meeting the italiens (the trip part II)
in wangamata angekommen, fand ich einen echt geilen beachbreak vor, an welchem sich die 2m walzen ziemlich kraftvoll und manchmal sogar hohl entlang hangelten. jannis war schon im wasser udn ich folgte ihm, nach langem kaempfen durch die kraeftigen brecher und wir hatten eine ziemlich gute session. wie schon gesagt, das brett fuhr sich super. klar, ich wusste ja auch noch nicht, dass ich es vol wasser saugte und konnte unbeschwert surfen. am abend entschied sich jannis dann nach thames zu fahren, da er dort am folgenen freitagmorgen auf einem festival arbeite. ich ging nochmal ins wasser zu spaeter abendstund und machte mir schon so langsam gedanken, wo ich denn heut nacht stehen wuerde, denn eigentlich war freecamping komplett verboten in coromandel. lustigerweise quatschte ich mit einem local im line-up und nach gemuetlich smalltalk sagt er, dass ich bei ihm pennen koennte. seine frau, natalie, sei hollaenderin und es waer bestimmt 'nice' mal wieder jemanden aus europa zu treffen. perfekt :) aaron und natalie haben sich im urlaub in irland kennegelernt und nun den kleine 6-jaehrigen tale als sohn. sie wohnen halb im gruenen, halb in der stadt und ich bekam das grosse kellerbett in dem ziemlich gemuetlichen haus. ein leckeres sandwich und etwas wein, waehrend der nun aufgekratzte tale nicht ins bett gehe wollte obendrein. am morgen wollte aaron und ich eigentlich zusammen surfen gehen und wir beide schrieen gerade zu vor dem fernseher, als das wetterprogramm die wanderten druckgebilde zeigte, welche fuer uns offshore bedeuteten. also ab uns bett und mit vorfreude aufgewacht.
am neschten morgen hatten wir offshore, aber so starken, dass surfen eigentlich nicht wirklich moeglich war, denn der wind fuhr beim anpaddeln unter das brett und drueckte es nach oben, was es noch viel schwerer machte die steilen und schnellen wellen zu erwischen ohne dabei auf den sandigen meeresboden gespuehlt zu werden und sich ein kostenloses peeling abzuholen. aaron war der wind zu stark, er fuhr zurueck zur arbeit und ich probierte es. aber ein wenig spaeter drehte der wind seitlich und es kam eine starke stroemung dazu. doof.
in new plymouth habe ich ein italienisches paerchen kennengelernt, die sich zur zeit ind coromandel und unweit von mir befanden. wir texteten schon einige tage und somit lag es nahe sie zu besuchen. sylvia war schon vor 4 jahren in neuseeland und hatte durch lustige zufaelle quasi halb waihi beach kennengelenrt und viele viele freunde gemacht, welche sie nun alle besuchte. als ich ankam chillten sie und ihr freund matia zusammen mit chelsea und sanchez, beide aus longbeach/california in einem so dermassen wunderschoenen haus direkt am strand mit bill, dem eigentuemer und quasi buergermeister von waihi. sanchez und sylvia sind damals zusammen gereist dun sanchez kennt ebenfalls das gaaaaaanze dorf. er und bill waren gerade in einer ziemlich guten gitarren-session vertieft und ich und syliva konnten etwas quatschen. danach ging es natuerlich gleich surfen, denn sideshore in wangamata hiess in waihi beach offshore :) matia und sanchez sind ziemlich gute surfer und sehr lustige zeitgenossen dazu. matia bemalt surfboards in spanien und in neuseeland seinen bus, was ziemlich gut aussah. abends waren wir dann noch bei andrew, ein kiwi welcher mit sanchez in cali zusammenwohnt und gerade zu besuch ist, eingeladen und ein weiterer ami, max, kam aus northlands zu besuch. die foreigners waren also komplett, fish and chips serviert und ein wahnsinniger musischer und lustiger abend begann. unmengen an leuten tauchten auf, weil alle gerade zu besuch waren. am naechsten morgen ging es natuerlich gleich wieder surfen und nach einer laaaangen und sehr guten schulter-hohen-session machten sich die italiener auf den weg etwas fuers barbeque so kaufen und ich machte mich auf den weg zu einem der schoensten straende, die ich je gesehen habe. 30min fussweg ums kliff und man war an einen goldgelben sandstrand angekommen, an welchem sich die uralten und breiten baeume weit ueber den strand beugten. man musste ueber die riesigen wurzeln hinab zum wasser klettern und das meer spiegelte sich hellblau. am abend zauberten chelsea und sylvia ein wirklich leckeres abendessen und wir hingen mit kartenspielen in alf's haus, einen 50jaehrigen longboard-local, ab und hoerten musik wahrend matia wieder das auto verschoente. zwei freunde der italiener waren gerade angekommen. der eine wohnt ebenfalls in san remo und hatte heut seinen 36. geburtstag. er und der andere argentinier kamen gerade von einer wahnsinnssession aus mahia pneinsula wieder und es gab viel zu erzaehlen. alle 3 italiener habne ein cafe am strand, arbeiten 6 monate sehr hart im sommer und reisen dafuer das andere halbe jahr quer durch die welt. geile idee. abends waren wir dann als wedding-crasher auf einer hoschzeit eingeladen, bei welcher sanchez und andrew musizierten. ein lustiger und langer abend ging zu ende. nach der naechsten morgen session brach ich auf, um die klassischen coromandel-touri-spots anzuklappern. war auch ok, 2 wahnsinns geile tage, aber alle kannten sich so dermassen gut, da sie sich die letzten jahr immer wieder in er welt besuchten, dass man sich immer etwas aussen vor vorkam.
to be continued...
am neschten morgen hatten wir offshore, aber so starken, dass surfen eigentlich nicht wirklich moeglich war, denn der wind fuhr beim anpaddeln unter das brett und drueckte es nach oben, was es noch viel schwerer machte die steilen und schnellen wellen zu erwischen ohne dabei auf den sandigen meeresboden gespuehlt zu werden und sich ein kostenloses peeling abzuholen. aaron war der wind zu stark, er fuhr zurueck zur arbeit und ich probierte es. aber ein wenig spaeter drehte der wind seitlich und es kam eine starke stroemung dazu. doof.
in new plymouth habe ich ein italienisches paerchen kennengelernt, die sich zur zeit ind coromandel und unweit von mir befanden. wir texteten schon einige tage und somit lag es nahe sie zu besuchen. sylvia war schon vor 4 jahren in neuseeland und hatte durch lustige zufaelle quasi halb waihi beach kennengelenrt und viele viele freunde gemacht, welche sie nun alle besuchte. als ich ankam chillten sie und ihr freund matia zusammen mit chelsea und sanchez, beide aus longbeach/california in einem so dermassen wunderschoenen haus direkt am strand mit bill, dem eigentuemer und quasi buergermeister von waihi. sanchez und sylvia sind damals zusammen gereist dun sanchez kennt ebenfalls das gaaaaaanze dorf. er und bill waren gerade in einer ziemlich guten gitarren-session vertieft und ich und syliva konnten etwas quatschen. danach ging es natuerlich gleich surfen, denn sideshore in wangamata hiess in waihi beach offshore :) matia und sanchez sind ziemlich gute surfer und sehr lustige zeitgenossen dazu. matia bemalt surfboards in spanien und in neuseeland seinen bus, was ziemlich gut aussah. abends waren wir dann noch bei andrew, ein kiwi welcher mit sanchez in cali zusammenwohnt und gerade zu besuch ist, eingeladen und ein weiterer ami, max, kam aus northlands zu besuch. die foreigners waren also komplett, fish and chips serviert und ein wahnsinniger musischer und lustiger abend begann. unmengen an leuten tauchten auf, weil alle gerade zu besuch waren. am naechsten morgen ging es natuerlich gleich wieder surfen und nach einer laaaangen und sehr guten schulter-hohen-session machten sich die italiener auf den weg etwas fuers barbeque so kaufen und ich machte mich auf den weg zu einem der schoensten straende, die ich je gesehen habe. 30min fussweg ums kliff und man war an einen goldgelben sandstrand angekommen, an welchem sich die uralten und breiten baeume weit ueber den strand beugten. man musste ueber die riesigen wurzeln hinab zum wasser klettern und das meer spiegelte sich hellblau. am abend zauberten chelsea und sylvia ein wirklich leckeres abendessen und wir hingen mit kartenspielen in alf's haus, einen 50jaehrigen longboard-local, ab und hoerten musik wahrend matia wieder das auto verschoente. zwei freunde der italiener waren gerade angekommen. der eine wohnt ebenfalls in san remo und hatte heut seinen 36. geburtstag. er und der andere argentinier kamen gerade von einer wahnsinnssession aus mahia pneinsula wieder und es gab viel zu erzaehlen. alle 3 italiener habne ein cafe am strand, arbeiten 6 monate sehr hart im sommer und reisen dafuer das andere halbe jahr quer durch die welt. geile idee. abends waren wir dann als wedding-crasher auf einer hoschzeit eingeladen, bei welcher sanchez und andrew musizierten. ein lustiger und langer abend ging zu ende. nach der naechsten morgen session brach ich auf, um die klassischen coromandel-touri-spots anzuklappern. war auch ok, 2 wahnsinns geile tage, aber alle kannten sich so dermassen gut, da sie sich die letzten jahr immer wieder in er welt besuchten, dass man sich immer etwas aussen vor vorkam.
to be continued...
matia, max, sanchez, sylvia
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