beeing a tourist (the trip part III)
nachdem ich dann waihi beach verlassen hatte, standen die klassischen touristenpunkte von coromandel auf dem plan. die einzige sorge, die einem immer begleitete und coromandel auch etwas unsympatisch macht, ist die tatsache, dass man nirgens free-campen darf und immer gefahr laeuft bussgeld zu bekommen. naja, wird schon irgendwie.
als erstes stand der beruehmte hot water beach auf dem plan, ein strand, welcher einer der top 10 weltweit sein soll und an welchem man sich ein loch buddeln kann und in heissem wasser vor sich hin kochen konnte. allerdings hatte ich erhlich gesagt schon wesentlich schoenere straende gesehen und bei 25grad noch ein loch buddeln wie ein kleines kind, in dem man dann auch noch foermlich gekocht wurde, war mir nix. also ging es nach kuezer enttaeuschender fotosession weiter nach hahei, der heimat der cathedral cove. in hahei hab ich dann vor allem einen noch viel schoeneren strand gesehen und mich mal den ganzen langen tag unter die klippen geworfen. ich glaub, ich lag noch nie so lange am strand ohne mich sportlich zu betaetigen. nicht einmal im abel tasman. jedenfalls sieht man viele kleine gruene inseln, das wasser ist tuerkis und die kraeftigen gruenen baeume ueber den klippen des gelben sandes geben einen angenehm kuehlen schatten. allerdings ist sonst nix weiter zu tun. nachdem ich mich etwas gebraeunt, also eher geroetet hatte, war cathedral cove als naechste attraktion dran. morgens um 6 uhr klingelte der wecker. hm, geschlafen hatte ich nicht so prall, aber zumindest hat mich am strand kein polizist aufgeweckt und genervt. es war schon ziemlich warm, die sonne sollte zwar erst um 7 aufgehen, aber es waren schon wenige lichtstrahlen erkennbar. das wasser hingegen war noch sehr warm und aus dem nichts tauchte eine gruppe von ca. 6-7 delphinen auf und schwammen am strand vorbei. umgehend entkleideten sich einige der erstaunlich vielen leute am strand und gingen ins wasser, um mit ihnen zu schwimmen. lustigerweise wollte die delphine nur wellenreiten und schwammen einfach an den menschen vorbei oder hindurch. an was erinnert mich deren begeisterung gleich nochma? hm. aaaah ja. ich hatte auch schon viel zu lange flaches wasser gesehen, welches sich kaum gewegte. die delphine sind halt genauso surfverrueckt ;) die sonne tauchte aus dem tiefblauen wasser hervor und alles noch dunkelgruene hinterland begann umgehend zu erleuchten. auf gings zur cove, an welcher lord of the rings und auch chronicles of narnia gedreht wurden. ich wollte noch vor den ganzen reisebussen ankommen und war deswegen schon 7.30 ueber den 30minuetigen walk gerannt. die cove sieht halt aus wie eine kathedrale, zumnidest fand das james cock. an beiden seiten befanden sich weisse klippen und ein wunderschoener sandstrand. wenn ich nicht wolken gehabt haette, saehe es warscheinlich noch schoener aus, aber immerhin. lange hab ich es aber nicht ausgehalten, denn es ist ein tourimagnet und langsam tauchten auch die ersten auf.
also bin ich zurueck nach wangamata gefahren, um noch etwas bei aaron, natalie und tale zu bleiben und zu surfen. genug tourikram, reicht ja auch. sooooo toll war es allerdings auch nicht, aber immerhin kann ich das beurteilen, da ich es weingstens gesehen habe.
to be continued...
als erstes stand der beruehmte hot water beach auf dem plan, ein strand, welcher einer der top 10 weltweit sein soll und an welchem man sich ein loch buddeln kann und in heissem wasser vor sich hin kochen konnte. allerdings hatte ich erhlich gesagt schon wesentlich schoenere straende gesehen und bei 25grad noch ein loch buddeln wie ein kleines kind, in dem man dann auch noch foermlich gekocht wurde, war mir nix. also ging es nach kuezer enttaeuschender fotosession weiter nach hahei, der heimat der cathedral cove. in hahei hab ich dann vor allem einen noch viel schoeneren strand gesehen und mich mal den ganzen langen tag unter die klippen geworfen. ich glaub, ich lag noch nie so lange am strand ohne mich sportlich zu betaetigen. nicht einmal im abel tasman. jedenfalls sieht man viele kleine gruene inseln, das wasser ist tuerkis und die kraeftigen gruenen baeume ueber den klippen des gelben sandes geben einen angenehm kuehlen schatten. allerdings ist sonst nix weiter zu tun. nachdem ich mich etwas gebraeunt, also eher geroetet hatte, war cathedral cove als naechste attraktion dran. morgens um 6 uhr klingelte der wecker. hm, geschlafen hatte ich nicht so prall, aber zumindest hat mich am strand kein polizist aufgeweckt und genervt. es war schon ziemlich warm, die sonne sollte zwar erst um 7 aufgehen, aber es waren schon wenige lichtstrahlen erkennbar. das wasser hingegen war noch sehr warm und aus dem nichts tauchte eine gruppe von ca. 6-7 delphinen auf und schwammen am strand vorbei. umgehend entkleideten sich einige der erstaunlich vielen leute am strand und gingen ins wasser, um mit ihnen zu schwimmen. lustigerweise wollte die delphine nur wellenreiten und schwammen einfach an den menschen vorbei oder hindurch. an was erinnert mich deren begeisterung gleich nochma? hm. aaaah ja. ich hatte auch schon viel zu lange flaches wasser gesehen, welches sich kaum gewegte. die delphine sind halt genauso surfverrueckt ;) die sonne tauchte aus dem tiefblauen wasser hervor und alles noch dunkelgruene hinterland begann umgehend zu erleuchten. auf gings zur cove, an welcher lord of the rings und auch chronicles of narnia gedreht wurden. ich wollte noch vor den ganzen reisebussen ankommen und war deswegen schon 7.30 ueber den 30minuetigen walk gerannt. die cove sieht halt aus wie eine kathedrale, zumnidest fand das james cock. an beiden seiten befanden sich weisse klippen und ein wunderschoener sandstrand. wenn ich nicht wolken gehabt haette, saehe es warscheinlich noch schoener aus, aber immerhin. lange hab ich es aber nicht ausgehalten, denn es ist ein tourimagnet und langsam tauchten auch die ersten auf.
also bin ich zurueck nach wangamata gefahren, um noch etwas bei aaron, natalie und tale zu bleiben und zu surfen. genug tourikram, reicht ja auch. sooooo toll war es allerdings auch nicht, aber immerhin kann ich das beurteilen, da ich es weingstens gesehen habe.
to be continued...
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