making the most of it
hm, komisch. da kommt man in taranaki wieder an, hat 2-3 geile tage und alle internet-forecaasts sagen ca. 2m voraus und dann passiert gar nix. es bleibt monster-klein und der wind macht vieles kaputt. zudem hat es das meer und der westwind geschafft, das wasser so dermassen abzukuehlen binnen der letzten 3 tage, dass sogar jannis (der den eisbach in muenchen das ganze jahr durchsurft) sagt, es sei schweinekalt. abends kann man nur noch mit socken, muetze und dicke pullis vor die haustuer... aehhh (witz des jahrhunderts) vor die autotuer. unglaublich. naja, muss man halt das beste draus machen. genau ein monat bleibt mir noch, dann gehts ab in den flieger.
was festzuhalten bleibt ist, dass die kiwis alles saufreundlich sind, dass die meisten aber nich gerade die hellsten sind, was aber nix macht. nur stellt man fest, dass fast alle in handwerkerberufen oder auf farmen arbeiten. aber man ist hier far down under, sodass das hier auch keinen interessiert und vielleicht macht die lay-back-attitude und das einfache leben genau das aus, was wir europaeer in unserer workoholic vollkommen vergessen haben. naemlich, dass nur das leben leben zaehlt. genug kohle verdienen, um sich alles leisten zu koennen, was man braucht und danach einfach mal machen worauf man gerade bock hat. surfen, quad-fahren, autos-zusammenschrauben (ganz gross hier) und bierchen mit den mates trinken.
aber es ist mir hier auch bewusst geworden, dass wir die umweltkrise nie im leben meisten werden. never. wir sind hier schon nur in neuseeland mit einer geringen bevoelkerung, aber was hier an muell zusammenkommt, der vor allem nicht getrennt oder recyclt wird, ist der wahnsinn. in kanada gibt es eine kilometergrosse bucht, in der so viel muell angeschwemmt wird, dass man nix anderes sieht. so weit das auge reicht. in marokko darf man nach einem regenguss nicht ins wasser gehen, weil man von dem toxiden wasser sonst was bekommen kann. einer hatte mal 2 woche durchfall und musste im krankenhaus ernsthaft behandelt werden. vom surfen! dazu fahren die kiwis, die amis oder andere gern ihre riesen pickups, die so das doppelte fressen von dem, was wir in deutschland fahren. tja sowas lernt man hier leider auch. traurig.
so noch die letzten impressionen... und es geht los mit sonnenaufgang in taranaki bei ca. 11 grad. natuerlich waren wir nicht surfen. einfach zu kalt. die nervigen ratten-der-meere mussten auch endlich mal drauf. der rest spricht fuer sich.
was festzuhalten bleibt ist, dass die kiwis alles saufreundlich sind, dass die meisten aber nich gerade die hellsten sind, was aber nix macht. nur stellt man fest, dass fast alle in handwerkerberufen oder auf farmen arbeiten. aber man ist hier far down under, sodass das hier auch keinen interessiert und vielleicht macht die lay-back-attitude und das einfache leben genau das aus, was wir europaeer in unserer workoholic vollkommen vergessen haben. naemlich, dass nur das leben leben zaehlt. genug kohle verdienen, um sich alles leisten zu koennen, was man braucht und danach einfach mal machen worauf man gerade bock hat. surfen, quad-fahren, autos-zusammenschrauben (ganz gross hier) und bierchen mit den mates trinken.
aber es ist mir hier auch bewusst geworden, dass wir die umweltkrise nie im leben meisten werden. never. wir sind hier schon nur in neuseeland mit einer geringen bevoelkerung, aber was hier an muell zusammenkommt, der vor allem nicht getrennt oder recyclt wird, ist der wahnsinn. in kanada gibt es eine kilometergrosse bucht, in der so viel muell angeschwemmt wird, dass man nix anderes sieht. so weit das auge reicht. in marokko darf man nach einem regenguss nicht ins wasser gehen, weil man von dem toxiden wasser sonst was bekommen kann. einer hatte mal 2 woche durchfall und musste im krankenhaus ernsthaft behandelt werden. vom surfen! dazu fahren die kiwis, die amis oder andere gern ihre riesen pickups, die so das doppelte fressen von dem, was wir in deutschland fahren. tja sowas lernt man hier leider auch. traurig.
so noch die letzten impressionen... und es geht los mit sonnenaufgang in taranaki bei ca. 11 grad. natuerlich waren wir nicht surfen. einfach zu kalt. die nervigen ratten-der-meere mussten auch endlich mal drauf. der rest spricht fuer sich.
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