when nothing else matters (the trip part I)

hey leute,

viel, viel zu erzaehlen. weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. vielleicht waere es einfacher am anfang anzufangen... wow ich bin echt eine intelligenzbestie. klar, hab ja auch n akademischen grad ;)

alles begann mit 10 tage ohne wellen und miesem wetter hier in taranaki. vor allem die letzten 3 hatte es staendig geregnet. zudem haben wir, also jannis und ich, gehoert, dass ein hurricane ueber samoa tobt und dass heisst natuerlich, dass definitiv wellen auf dem weg nach new zealand sind. also koffer gepackt, den tank vollgelassen und auf ging es. die suche hate begonnen, denn nothing else matters. als wir dann in mt. manganui angekommen sind, war es schon dunkel, sodass ein wellencheck erstmal unmoeglich war. aber der wecker war auf 6am gestellt und es konnte logehen. ha, denkste. komischerweise wurde es dort ungefaehr eine stunde spaeter hell als hier in new plymouth, was mich dazu brachte, dass ich im dunkeln am strand hin und her stolperte und das erste licht erst gegen 6.30 heraufkam. der wind kam schon ziemlich stark onshore, sodass eigentlich keine sehr guten bedingungen herrschten. hm, naja aber es war zumindest schon mal was zum abreiten da. 1,5-2m kraeuselten sich an den strand und bevor wir gar nicht ins wasser kamen, betrieben wir etwas morgensport. der angekuenigte 4m-swell (!) ist allerdings noch nicht eingetroffen. eigentlich auch gut so, denn das waer wohl ein bisschen zu gross gewesen. danach hingen wir noch etas am strand ab udn machten uns entlang der kueste auf die suche nach weiteren surfmoeglichkeiten. zu jannis erstaunen traf er da vollkommen unerwartet und ungeplant eine freundin aus muenchen wieder, die gerade erst angekommen war. wie klein die welt doch ist. es ist dann eigentlich nichts weiter passiert und wir liessen den abend mit wein gemeinsam ausklingen. eingeschlafen sind wir natuerlich mit der hoffnung auf die wellen unseres lebens.
am naechsten morgen war es ein bisschen groesser und brach klarer, aber noch nicht perfekt. jannis frenudin hatte sich verabschiedet und sich auf den weg zu hobbington gemacht, was ganz in der naehe lag (aber $50 eintritt kostet). nach einer kurzen session sind wir dann aufgebrochen richtung coromandel, in der hoffnung dem staerker gewordenen wind zu entfliehen. ich hatte mir noch ein zweites board gekauft, was sich super faehrt, aber leider ein loch hat, welches ich erst spaeter gesehen hatte. das problem ist, dass wasser in das board und den schaumkern eingedrungen ist und somit erstmal nicht mehr gesurft werden kann, bis es repariert ist. ach ja und wenn man schon einmal am mt. manganui ist, sollte man ihn auch besteigen. ich glaube er ist 170m hoch und gleichzeitig die hafeneinfahrt nach tauranga, der naechstgroesseren stadt. komplett gruen mit grasenden schafen und unmengen von joggern besiedelt, hat man einen ziemlich guten rundblick ueber die bay of plenty bei guter sicht. jedenfalls erreichte mit jannis nachricht, dass die wellen in wangamata (coromandel) besser sind und ich bewegte meinen arsch selbstverstaendlich umgehend durchs gruene hinterland, vorbei an kleineren huegeln, unmengen an kiwi-plantagen und dschungelartigen waeldern.

to be continued...

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